Der Dax beendete seinen Handel am Montag bei 15.126 und somit 24 Punkte unter dem Schlusskurs 15.150 vom Freitag. Das Tief lag bei 14.988, das Hoch wurde bei 15.161 eingebucht.

Der Video Wochenend- Ausblick und die dort genannten Marken (https://t1p.de/dx0yg) gelten weiterhin.

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Der Dax toppte heute kurz das mehrfache Hoch 15.150 mit Tageshoch 15.161 um kleine 10 Punkte und lief mit Tagestief 14.988 leicht unter die Psychomarke 15.000. Gebrochen wurde dabei weder die Mittelspur 15.180 des Kanals aus dem 3-Tages-Chart, noch wurde das Tief 14.969 an der 23.6% Konsolidierung unterschritten.

Der Dax ist weiter in seiner Seitwärtsrange und setzt keine neuen Impulse. Am Dienstag erwarten wir den deutschen Verbraucherpreisindex um 14.00 Uhr und einige US Daten. Am Mittwoch und Donnerstag folgen die Highlights der Woche mit den FED und EZB Zinsentscheiden/ Pressekonferenzen.

Ich bleibe dabei: Handlungsbedarf besteht aus meiner Sicht frühestens mit Schlusskurs oberhalb 15.151 oder unter der 23.6% Konsolidierung 14.963.

Dax Minutencharts M10 und M15:

Der Dax erschuf heute zwei bullische Figuren in den Minutencharts M10 und M15. Ich kann nicht beurteilen, ob diese Formationen ihre Ziele anlaufen oder zufällig entstanden sind und weniger Bedeutung haben. Falls der Dax am Dienstag über die 15.180 ausbrechen sollte, haben wir jedenfalls weitere Ziele, die in den Charts zu finden sind.

Mögliche M10 Inverse Schulter-Kopf-Schulter Formation – sie aktiviert sich mit Anlauf an die Nackenlinie 15.166. Die dann möglichen Ziele befinden sich im Chart.

Aktives Descending broadening wedge (DBW) im M15, Ziele im Chart:

Dax Tageschart D3:

Die Mittelspur des großen Kanals im 3-Tages-Chart (jede Kerze drei Handelstage) bei 15.180 bleibt wichtig, denn seit 12 Tagen reibt sich Dax an der steigenden Mittellinie. In diesem größeren Bild wird die Entscheidung zwischen der 76.4% Erholung 15.245 (letzte Fibonacci Erholung vor dem Allzeithoch) und der MOB Marke 14.816 fallen.

Aus Sicht mehrerer Tage / aus Wochensicht bilden diese beiden Marken die Range, die verlassen werden muss, um frische Signale zu generieren.

Dax Stundenchart H4:

Der kleinere Kanal, im 3-Tages-Chart grau eingefärbt, zeigt einen möglichen ersten Widerstand an der oberen Kanaltrendlinie (15.384), sofern es dem Dax gelingt die 76.4% Fibo Erholung 15.245 zu überwinden.

Zur Unterseite ist neben der runden 15.000 die 61.8% Erholung 14.599 wichtig. Würde sie gebrochen, könnte der Dax schärfer abverkaufen und sogar die untere Kanaltrendlinie 12.918 anlaufen.

Die wichtigste Frage, die aktuell noch nicht beantwortet werden kann: Haben wir es mit einem bullischen steigenden Kanal zu tun oder mit einer Bärenflagge, deren Bestimmung es wäre, dass der Dax die Mittelspur und die untere Trendlinie bricht, um tiefere Tiefs zu machen.

Dax Stundenchart H3:

Die zunächst wichtigste Marke zur Unterseite bleibt die obere Trendlinie des bärischen Keils bei 14.960. Sofern und sobald der Dax unter diese Marke fällt, kommt der bärische Keil mit seiner Ziellinie bei 13.730 wieder in den Fokus.

Die Chancen auf einen Anlauf der Wolfe Ziellinie steigen mit Bruch der Marken 14.675 und 14.584. Damit der Keil technisch seine Gültigkeit behält, muss der Dax spätestens am 9. Februar unter 15.020 notieren.

Dax Minutenchart M5:

Der Dax bewegt sich zwischen der Mittelspur des 3-Tage-Kanals und der 23.6% Konsolidierung 14.964.

Innerhalb des blauen Bereichs 15.000 bis 15.151 passiert nichts von Bedeutung. Erst wenn zur Oberseite die 15.151 und die Mittelspur des Kanals bei 15.180 überwunden wird, kann der Dax Kurs auf die 76.4% Erholung 15.245 und das Doppeltop 15.269 nehmen.

Oberhalb liegt der grüne 4-fache Zielbereich der möglichen M10 iSKS und des aktiven DBW aus dem M15.

Ähnliches gilt zur Unterseite. Erst nach Bruch der Psychomarke 15.000 kann der Dax die 23.6% Konsolidierung erneut anlaufen und ggfs. die obere Trendlinie des bärischen Wolfe Keils bei 14.960 auf Tragfähigkeit testen oder brechen.

Wichtige (erreichte und zu erreichende) Ziele und Unterstützungen im Dax:

Zur Oberseite:

•Dreifachtop: 15.151 ✓ •iSKS M10 Aktivierung:15.166 •Mittelspur Kanal D3: 15.180 •76.4% Erholung: 15.245 •Doppeltop Tag: 15.269

Zur Unterseite:

•Psychomarke: 15.000 ✓ •23.6% Konso des Anstiegs: 14.964 •oT Wolfe Keil H3: 14.960 (Wolfe Alarm) •Tief 19. Januar: 14.906 • MOB Marke: 14.816 •38.2% Konso des Anstiegs:14.775

Dow Jones Tageschart:

Ich habe das am Freitag aktivierte symmetrische Dreieck aus dem Stundenchart H1 und dessen Ziele mit in den Tageschart übernommen. Der Dow Jones bewegt sich weiter in dem braunen Bereich aus Hoch vom 13. Dezember und dem Doppelboden 32.573.

Erst wenn der Kurs das Dreieck (siehe H1) verlässt, kann die braune Range verlassen und die Ziele des Dreiecks angelaufen werden.

Das große blaue DBW ist weiterhin aktiv mit seinen bullischen und bärischen Zielen, die deutlich über dem Allzeithoch bzw. deutlich unter dem 5-0 Pattern Ziel liegen. Die Marken werden erst interessant, wenn der Dow Jones unter 28.660 oder über 36.952 ausbricht.

Dow Jones Stundenchart H1:

Das im Tageschart sichtbare rote und aktive symmetrische Dreieck dürfte in dieser Woche von Wichtigkeit sein. Leider sind Fehlausbrüche bei symmetrischen Dreiecken oft die Regel. Deshalb gilt nach wie vor, dass die 61.8% Fibo Erholung 33.784 die Bulle/ Bär Ampel ist.

Der Dow Jones handelt impulslos rund 100 Punkte unter seinem Schlusskurs 33.978 vom Freitag. Im kurzfristigen Bereich sind die 61.8% Erholung 33.784 und die obere Trendlinie des Dreiecks bei 34.150 für Bullen und Bären von Wichtigkeit.

S&P Studenchart H1:

Die große 23.6% Mindesterholung 3.803 ist seit dem 5. Januar überwunden. Eine Bodenbildung wurde damit abgeschlossen. Deren Fundament sind die sichtbaren Marken in der grünen Zone.

Die wichtige 38.2% Erholung 3.997 (Psycho 4.000) läuft auf fast gleicher Höhe wie die untere Trendlinie des bärischen roten Wolfe Keils (4.002). Das unterstreicht die Wichtigkeit der Marke 4.000 im S&P! Ein Schlusskurs über 4.000 ist ein wichtiges Etappenziel, sofern der S&P sich zügig auf den Weg zum Doppeltop 4.100 und der 50% Fibo Erholung 4.153 macht. Bricht er diese Marke erneut, kann der bärische Wolfe Keil zünden und zu seiner Ziellinie bei 3.906 und zum Tief vom 19. Januar bei 3.885 laufen.

Mit Tageshoch 4.094 war der S&P am Freitag fast an seinem Doppeltop 4.100. Läuft er nicht zügig über die 4.100, hätten wir mit dem Hoch vom Freitag ein dreifaches Top im S&P.

Der Apex des großen blauen aktiven Wolfe Keils (links ist die Keilspitze zu sehen) liegt bei 4.097. Sobald der S&P oberhalb 4.097 notiert, wird der bärische Wolfe Keil ungültig.

Nasdaq Stundenchart H1:

Der Nasdaq hat eine erste Bodenbildung abgeschlossen und ist über die blaue Zone aus 11.396 und 11.577 angestiegen. Zudem gelang dem Nasdaq am Freitag der Sprung über die 23.6% Mindesterholung 11.932.

Die Prüfsteine zur Oberseite, die Hochs vom 1. und 13. Dezember bei 12.115 und 12.166, wurden am Freitag angelaufen. Mit Schlusskurs 12.166 ging der Nasdaq genau auf dem Hoch vom 13. Dezember in das Wochenende. Aktuell notiert er deutlich tiefer und hat mit der 16.00 Uhr Kerze auf die wichtige 23.6% Mindesterholung aufgesetzt. Die Bullen müssen diese Marke mit Schlusskurs verteidigen, weil unterhalb 11.932 erneut die Bären das Ruder übernehmen.

Sollte der Nasdaq erneut unter die 23.6% Mindesterholung 11.931 fallen, ist auf Gap close 11.814 und die untere Keiltrendlinie 11.808 zu achten. Bricht sie, könnte der Wolfe Keil Kurs auf die blaue Zone, die Keil Ziellinie 11.447 und das Tief vom 19.Januar bei 11.251 nehmen.

Oberhalb der 23.6% Mindesterholung 11.932 bleibt der Nasdaq aber auf Erholungskurs.

US Indizes und Dax in den H4/H3 Charts:

Zu sehen sind die Fibonacci Strecken der Allzeithochs zu den letzten großen Tiefs und deren Erholungsmarken.

Der Nasdaq ist weiterhin der schwächste Kandidat, zeigt aber den Willen seine Mindesterholung 23.6% zu überwinden. Intraday wurde sie heute zunächst verteidigt. Gelingt ein Sprung über 11.932 mit einer kraftvollen Tageskerze, würde er ein starkes Signal generieren.

Der S&P notiert über seiner 38.2%% Erholung, an der sich die 4.000 als kräftiger Widerstand zeigte. Zur Stunde ist die 38.2% Erholung 3.997 (Psycho 4.000) 30 Punkte überschritten. Wenn sich der Leitindex deutlich von der 4.000 zur Oberseite absetzt, würde auch er ein Signal der Stärke senden. Zündet der Wolfe Keil im H1, sind die Bären erneut am Ruder.

Der Dow Jones arbeitet an seiner wichtigen 61.8% Fibonacci Marke 33.784. Die 33.784 erweist sich noch immer als widerspenstig. Für ein bullisches Signal muss der Index über 33.784 schlie0en und sich deutlich zur Oberseite absetzen.

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Der Dax hat mit 15.269 ein Doppeltop an der 76.4% Fibo Marke 15.245 im Tageschart. Zudem hat er (siehe M5) ein mehrfaches Top zwischen 15.151 und 15.180 gebildet. Trotzdem bleibt er zunächst long, solange seine 23.6% Konsolidierung 14.964 aus dem Minutenchart M30 hält.

Der S&P 500 ist und bleibt der bedeutendste Index weltweit. Erst wenn diese Lokomotive, die aus den 500 größten Unternehmen besteht, durchstartet und die 38.2% und 50% Fibos dynamisch überwindet, sind die weiteren Indizes glaubhaft in der Breite unterstützt.

Ich wünsche allen einen erfolgreichen Dienstag

Dow Jones Tageschart:

Ic habe das am Freitag aktivierte symmetrische Dreieck aus dem Stundenchart H1 und dessen Ziele mit in den Tageschart übernommen. Der Dow Jones bewegt sich weiter in dem braunen Bereich aus Hoch vom 13. Dezember und dem Doppelboden 32.573.

Erst wenn der Kurs das Dreieck (siehe H1) verlässt, kann die braune Range verlassen und die Ziele des Dreiecks angelaufen werden.

Das große blaue DBW ist weiterhin aktiv mit seinen bullischen und bärischen Zielen, die deutlich über dem Allzeithoch bzw. deutlich unter dem 5-0 Pattern Ziel liegen. Die Marken werden erst interessant, wenn der Dow Jones unter 28.660 oder über 36.952 ausbricht.

Dow Jones Stundenchart H1:

Das im Tageschart sichtbare und aktive symmetrische Dreieck dürfte in dieser Woche von Wichtigkeit sein. Leider sind Fehlausbrüche bei symmetrischen Dreiecken oft die Regel. Deshalb gilt nach wie vor, dass die 61.8% Fibo Erholung 33.784 die Bulle/ Bär Ampel ist.

Zur Stunde (14.00 Uhr) notiert der Dow Jones vorbörslich bei 33.770 und somit rund 200 Punkte unterseinem Schlusskurs 33.978.

S&P Studenchart H1:

Die große 23.6% Mindesterholung 3.803 ist seit dem 5. Januar überwunden. Eine Bodenbildung wurde damit abgeschlossen. Deren Fundament sind die sichtbaren Marken in der grünen Zone.

Die wichtige 38.2% Erholung 3.997 (Psycho 4.000) ist mit Schlusskurs 4.070 deutlich überschritten. Vorbörslich notiert der S&P rund 40 Punkte tiefer. Ein Schlusskurs über 4.000 ist ein wichtiges Etappenziel, sofern der S&P sich zügig auf den Weg zum Doppeltop 4.100 und der 50% Fibo Erholung 4.153 macht.

Mit Tageshoch 4.094 war der S&P am Freitag fast an dem Doppeltop 4.100. Im Anstieg bildete sich aber ein bärischer Wolfe Keil, der sich an der oberen Trendlinie (5) aktivierte. Eine in dem Keil eingebettet braune ABC Bewegung wurde absolviert.

Fällt der S&P wieder tiefer in den roten Keil und/ oder unter 4.000, ist auf das Tief vom 19. Januar bei 3.885 zu achten. In dem Bereich verläuft auch die Ziellinie des Keils bei 3.915. Bricht das Tief 3.885, käme erneut die 3.803 (23.6% Mindesterholung) auf den Plan und damit auch der deutlich größere bärische Wolfe Keil, dessen Ziellinie (hier nicht sichtbar) bei 3.365 verläuft.

Der Apex des großen blauen aktiven Wolfe Keils liegt bei 4.097. Sobald der S&P oberhalb 4.097 notiert, wird der bärische Wolfe Keil ungültig.

Nasdaq Stundenchart H1:

Der Nasdaq hat eine erste Bodenbildung abgeschlossen und ist über die blaue Zone aus 11.396 und 11.577 angestiegen. Zudem gelang dem Nasdaq mit Schlusskurs 12.051 der Sprung über die 23.6% Mindesterholung.

Die Prüfsteine zur Oberseite, die Hochs vom 1. und 13. Dezember bei 12.115 und 12.166, wurden am Freitag angelaufen. Mit Schlusskurs 12.166 ging der Nasdaq genau auf dem Hoch vom 13. Dezember in das Wochenende. Vorbörslich notiert er 130 Punkte tiefer.

Auch der Nasdaq hat einen aktiven bärischen Wolfe Keil im H1. Auch hier ist eine eingebettete braune ABC Bewegung abgearbeitet worden.

Sollte der Nasdaq erneut unter die 23.6% Mindesterholung 11.931 fallen, ist auf die untere Keiltrendlinie 11.763 zu achten. Bricht sie, könnte der Wolfe Keil Kurs auf die blaue Zone, die Keil Ziellinie 11.464 und das Tief vom 19.Januar bei 11.251 nehmen.

Oberhlb der 23.6% Mindesterholung 11.932 bleibt der Nasdaq aber auf Erholungskurs.

Dax M5:

Das Gap zu Freitag bei 15.150 ist weiterhin offen. Zur Unterseite haben wir Intrdaday drei wichtige Marken:

15.000 – Psychomarke

14.964 – 23.6% Konsolidierung der letzten Anstiegsstrecke und Tief vom 25. Januar

14.956 – Obere Trendlinie des bärischen Wolfe Keils aus dem H3 Chart

Zur Oberseite:

15.151 – 3-fach Top

15.180 – Mittelspur des Kanals aus dem 3-Tages-Chart

Dax H3:

Die zunächst wichtigste Marke zur Unterseite bleibt die obere Trendlinie des bärischen Keils bei 14.956. Sofern und sobald der Dax unter diese Marke fällt, kommt der bärische Keil mit seiner Ziellinie bei 13.731 wieder in den Fokus.

Die Chancen auf einen Anlauf der Ziellinie steigen mit Bruch der Marken 14.675 und 14.584.

Ergebnistabelle Dax:

Dax Tageschart D3:

Die Mittelspur des großen Kanals im 3-Tages-Chart (jede Kerze drei Handelstage) bei 15.180 bleibt wichtig, zumal sie mit dem dreifachen Top aus dem Tageschart (15.151) korrespondiert. Im größeren Bild spielt die Musik zwischen der 76.4% Erholung 15.245 (letzte Fibonacci Erholung vor dem Allzeithoch) und der MOB Marke 14.816.

Den kleinen grauen eingebetteten Kanal (im H2 gezeigt) habe ich wegen der zeitlichen Ausdehnung in den Stundenchart H4 verlegt.

Dax Stundenchart H4:

Im Stundenchart H4 sehen wird den im 3-Tages-Chart grau skizzierten Kanal. Dessen obere Trendlinie verläuft bei 15.372. Die wohl wichtigste Frage ist: Handelt es sich um einen bullischen Aufwärtstrendkanal, der zum Allzeithoch und höher führt, oder um eine zeitlich ausgedehnte Bärenflagge, die den Dax im ersten Quartal zur Mittelspur des Kanals (14.129) einbrechen lässt und auch die untere Begrenzung bei 12.908 und tiefer anläuft. Besonders der Monat März ist bekannt für bedeutende Hochs oder Tiefs im Dax.

Die bärische Variante wird unwahrscheinlicher, sobald der Dax die 76.4% Erholung 15.245 und die obere Kanal/ Flaggenbegrenzung (15.372) dynamisch und per Schlusskurs überwindet.

Dax Stundenchart H3:

Eine bärische Entwicklung wird wahrscheinlicher, wenn der Dax die obere Trendlinie (14.952) des aktiven bärischen Wolfe Keils bricht. Sobald das geschieht, ist auf 14.675 und 14.584 zu achten. Gingen auch diese Marken verloren, könnte sich sich der H4 Kanal als Bärenflagge erweisen und die Ziellinie des Wolfe Keils bei derzeit 13.732 anvisieren.

Damit der Wolfe Keil technisch aktiv bleibt, muss der Dax spätestens am 9. Februar unterhalb des Apex 15.020 notieren.

Dax Minutenchart M5:

Der Dax beendete der Handel am Freitag bei 15.150. Wichtige Marken zur Oberseite sind 15.180 (Mittelspur des 3-Tage-Kanals), gefolgt von der großen 76.4% Fibo Erholung und dem Doppeltop vom 17. Januar bei 15.269. Gelingt dem Dax der Sprung über diese Marken, wäre der Weg frei zur oberen Trendlinie des H4 Kanals bei 15.373 und zur oberen Trendlinie des H4 broadening Top (durchlaufende Kurse).

Zur Unterseite wird es für die Bären erst nach Bruch der Psychomarke 15.000 und der 23.6% Konsolidierung 14.964 interessant – dort wartet bei 14.952 nämlich die obere Keiltrendlinie des bärischen Wolfe Keils aus dem H3, deren Bruch impulsive Abgaben einleiten könnte.

Dow Jones Kassa H1:

Da sich soeben mit dem Anlauf an die 5 der Formation das symmetrische Dreieck aktiviert hat, konnten jetzt auch die Ziele errechnet werden. Die sind recht knackig, weil das Dreieck eine innere Höhe von 2.139 Punkten hat.

Konzentrieren sollten wir uns zunächst auf die statistischen Ziele:

Zur Oberseite wäre das die Zone aus stat. Ziel 35.401 und Hoch vom 21. April 2022 bei 35.492. Geht der Dow in eine solide Konsolidierung über, würde der bärische Zielkorridor zwischen Doppelboden 32.573 und dem stat. Ziel 32.165 zu erwarten sein.

Die 100% Ziele zur Ober- und Unterseite:

Oben: 36.300 (100%) und damit nahe am Allzeithoch 36.952 Unten: 30.797 (100%) und damit nahe an der 23.6% Mindesterholung 30.616

Das Wochenend Video und gleichzeitig Ausblick für den Montag findet ihr unter dem folgenden Link auf Youtube: https://youtu.be/BkV5-mFNqTw
Am Montag Abend erscheint dann wie gewohnt der Ausblick für den Dienstag.

Ich wünsche allen Lesern ein erholsames Wochenende!

Beste Grüße, Marius

Dow Jones Stundenchart H1:

Die den Kurs begrenzenden roten Linien deuten auf eine Dreiecksbildung, der zur Aktivierung noch die 5 an der oberen Trendlinie bei 34.180 fehlt. Diese Marke ist mittlerweile in Reichweite.

Der Gradmesser der laufenden Erholung, die 61.8% Erholung bei 33.784, wurde gestern mit Schlusskurs 33.949 überwunden. Die 61.8% Marke bleibt auf Basis des Schlusskurses wichtig..

Über der 61.8% Erholung (33.784) und der begrenzenden 34.180 kann die blaue Zone, bestehend aus den beiden Hochs aus Dezember und dem offene Gap 34.792, das nächste Ziel werden.

Unterhalb 33.029 (rote uT) und 32.806 (50% Erholung) dreht der Dow Jones bärisch ein. Mit einem Bruch des Doppelbodens 32.573 betritt der Index Bärenland.

S&P Stundenchart H1 :

Die große 23.6% Mindesterholung 3.803 ist seit dem 5. Januar überwunden. Eine Bodenbildung wurde damit abgeschlossen und definiert sich über die sichtbaren Marken in der grünen Zone.

Die wichtige 38.2% Erholung 3.997 (Psycho 4.000) ist mit Schlusskurs 4.060 deutlich überschritten. Ein Schlusskurs über 4.000 ist ein wichtiges Etappenziel, sofern der S&P sich zügig auf den Weg zum Doppeltop 4.100 und der 50% Fibo Erholung 4.153 macht.

Fällt der S&P per Schlusskurs wieder unter 4.000, ist auf das Tief vom 19. Januar bei 3.885 zu achten. Bricht dieses Tief, käme erneut die 3.803 (23.6% Mindesterholung) auf den Plan und damit auch der bärische Wolfe Keil, dessen Ziellinie (hier nicht sichtbar) bei 3.370 verläuft.

Der Apex des aktiven Wolfe Keils liegt bei 4.097. Sobald der S&P oberhalb 4.097 notiert, wird der bärische Wolfe Keil ungültig.

Nasdaq Stundenchart H1 :

Der Nasdaq hat eine erste Bodenbildung abgeschlossen und ist über die blaue Zone aus 11.396 und 11.577 angestiegen. Zudem gelang dem Nasdaq mit Schlusskurs 12.051 der Sprung über die 23.6% Mindesterholung.

Nächste Prüfsteine zur Oberseite sind nun die Hochs vom 1. und 13. Dezember bei 12.115 und 12.166. Sollte der Nasdaq diesen Bereich überwinden, käme als nächste großes Ziel die 38.2% Erholung 12.856 in den Fokus.

Die jüngste Erholung muss erst dann als gescheitert betrachtet werden, wenn der Nasdaq erneut per Schlusskurs unter die 23.6% Mindesterholung fällt und im Anschluss auch die blaue Zone und dasTief vom 19.Januar bei 11.251 verliert.

Bis das nicht passiert, hat er die Pflicht, sich mit den letzten beiden Hochs 12.115 und 12.166 auseinanderzusetzen. Die könnten -sofern überwunden- die Pforte zur 38.2% Erholung 12.856 werden.

Dax M5:

Der Dax arbeitet vor den US Zahlen um 14.30 Uhr an der oberen Begrenzung aus 3-fach Top 15.151 und der Mittelspur des 3-Tage-Kanals bei 15.163. Abwärtsdruck ist nicht erkennbar.

Dax Stundenchart H2:

Ein kleiner Überblick über die Entwicklung seit Tief 11.862 aus September 2022 bis zur aktuellen Seitwärtsrange. 15.269 und 14.906 bleiben bis zum Über- oder Unterschreiten die wichtigsten Marken.

Wirtschaftskalender:

Der Dax beendete seinen Handel am Mittwoch bei 15.132 und somit 51 Punkte über dem Schlusskurs 15.081 vom Mittwoch. Das Tief lag bei 15.068, das Hoch wurde bei 15.151 eingebucht.

Der Video Wochenend- Ausblick und die dort genannten Marken (https://t1p.de/5nn8v) gelten weiterhin.

Charts zum Vergrößern bitte klicken!

Einige Anmerkungen vorab, da der Handel in dieser Woche relativ langweilig ist:

Aus dem Doppeltop 15.145/ 15.147 wurde heute mit Tageshoch 15.151 ein dreifaches Top. In den Charts wurde die 9 Uhr Kerze bei IG Markets mit 15.169 angezeigt – das bitte ignorieren, denn das offizielle Xetra Tageshoch ist 15.151. Damit haben wir drei Tageshochs in einer 6 Punkte Range – also ein perfektes dreifaches Top.

Das kann und darf man shorten, dazu raten werde ich aber nicht. Der Schlusskurs liegt mit 15.132 einfach zu dicht am dreifachen Top 15.151.

Eine Börsenweisheit aus USA sagt “Never short a sleeping market”, also “Shorte niemals einen schlafenden Markt”. Ich habe im Laufe der letzten zwei Jahrzehnte oft erlebt, dass diese Weisheit ein guter Ratgeber ist. Es gibt viele Gründe an einem weiteren Anstieg zu zweifeln – wenn man logisch die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland betrachtet. Das ist dem Dax tagesaktuell egal. Es dokumentiert sich im vorgezogenen Minutenchart M30 (das rote X ist der heutige Fehlprint bei IG markets).

Wir sehen einen Anstieg, der ab dem 2. Januar 2023 von 13.976 nach 15.269 ging und dabei 1.293 Punkte zulegte. Seit dem Hoch 15.269 handelt der Dax in einer erweiterten Seitwärtsrange von 363 Punkten und einer sich jüngst verengten Range von 182 Punkten.

Auch wenn es gefühlt Intraday volatil zugeht, läuft der Dax seitwärts und weigert sich unter 23.6% zu konsolidieren. Er kommt aber auch nicht zur Oberseite weiter, wie das dreifache Top zeigt. Alle Tageshochs in dieser Woche wurden mit den 9 Uhr Kerzen (X) gemacht – sie sind letztlich gescheiterte Ausbruchsversuche. Trotzdem geht auch zur Unterseite derzeit nichts.

Handlungsbedarf besteht aus meiner Sicht frühestens mit Schlusskurs oberhalb 15.151 oder unter der 23.6% Konsolidierung 14.963.

Dax Minutenchart M30:

Die heutigen US Daten waren besser als erwartet. Scheinbar wollen die Bullen es feiern, gleichwohl schwant den bullischen Teilnehmern wohl, dass sich die Fed am kommenden Mittwoch genötigt sehen könnte, abweichend vom 25 Punkte Konsens, die Leitzinsen doch um 50 Basispunkte zu erhöhen. Sofern die US Märkte heute und morgen den bullischen Ausbruch proben, könnte die FED ein Zeichen setzen und den Leitzins schärfer anziehen.

Bedeutend werden deshalb am Freitag um 14.30 Uhr die PCE Kernrate und die schwebenden Hausverkäufe sein.

Dax Tageschart D3:

Die Mittelspur des großen Kanals im 3-Tages-Chart (jede Kerze drei Handelstage) bei 15.163 bleibt wichtig, zumal sie mit dem dreifachen Top aus dem Tageschart (15.151) korrespondiert. In diesem größeren Bild spielt die Musik zwischen der 76.4% Erholung 15.245 (letzte Fibonacci Erholung vor dem Allzeithoch) und der MOB Marke 14.816.

Aus Sicht mehrerer Tage / aus Wochensicht bilden diese beiden Marken die Range, die verlassen werden muss, um frische Signale zu generieren.

Dax Tageschart D1:

Das “Nerver short a sleeping market” Mantra zeigt sich besonders gut im nackten Tageschart, der nur die Wolfe Keil Ziellinie zeigt.

Die eingekreisten letzten 10 Tageskerzen sind, bis auf die lange schwarze Tageskerze vom 19. Januar, ausnahmslos Doji Kerzen. Dojis sind Kerzen, die in Seitwärtsbewegungen Unentschlossenheit und/oder Unsicherheit ausdrücken.

Aus dieser Phase und Range wird der Dax nachhaltig ausbrechen – die Richtung ist offen. Ich denke aber, dass spätestens am FED Mittwoch das Rätsel gelöst wird.

Dax Minutenchart M10:

Falls der Dax am Freitag vor oder nach den US Zahlen den Ausbruch probt, kann er einen aktiven Wolfe Keil komplettieren, indem er dessen Ziellinie bei 15.267 (alle 10 Minuten steigend) anläuft.

Dafür müsste er das das dreifache Top 15.151 und die Mittelspur des 3- Tage- Kanals bei 15.163 dynamisch überwinden und auch das offene Gap vom 18. Januar bei 15.181 schließen (alle Marken im M5 zu sehen). Das wäre die bullische Variante, der sich im M15 eine bärische anschließen kann, sofern ein Ausbruch zu Oberseite wieder abverkauft würde (siehe nächster Chart).

Dax Minutenchart M15:

Falls dem Dax am Freitag ein Ausbruch zur Oberseite gelingt (Ziel wäre dann ja mindestens 15.267 aus dem M10 Chart) würde sich bei 15.223 ein bärischer Wolfe Keil aktivieren, dem heute noch ein Anlauf an die 5 fehlt. Selbst wenn der Dax das Wolfe Ziel 15.267 aus dem M10 oder höher anläuft, wäre der bärische Keil weiter möglich.

Das ist natürlich nur Theorie, kann Intraday am Freitag aber hilfreich sein, falls der Dax aus der Box gen Norden stürmt, den bullischen Wolfe Keil ins Ziel bringt- aber auch einen bärischen aktiviert. Dann wäre nämlich auf die obere Keiltrendlinie des bärischen Keils bei 15.223 zu achten.

Dax Minutenchart M5:

Der Dax bewegt sich zwischen dem dreifachen Top 15.151 und der 23.6% Konsolidierung 14.964.

Innerhalb des blauen Bereichs 15.000 bis 15.151 passiert nichts von Bedeutung. Erst wenn zur Oberseite das 3x Top und die Mittelspur des Kanals aus dem 3-Tages-Chart überwunden wird, kann der Dax neben Gap close 15.181 Kurs auf die 76.4% Erholung 15.245 und die Wolfe Keil Ziellinie 15.267 nehmen.

Ähnliches gilt zur Unterseite. Erst nach Bruch der Psychomarke 15.000 kann er die 23.6% Konsolidierung (siehe M30) erneut anlaufen und ggfs. die obere Trendlinie des bärischen Wolfe Keils bei 14.943 erneut auf Tragfähigkeit testen.

Wichtige (erreichte und zu erreichende) Ziele und Unterstützungen im Dax:

Zur Oberseite:

•MOB Marke: 15.000 ✓ •Dreifachtop: 15.151 ✓ •Mittelspur Kanal D3: 15.163 •Gap 18. Januar: 15.181 •76.4% Erholung: 15.245 •Ziellinie Wolfe M10: 15.267 •Doppeltop Tag: 15.269

Zur Unterseite:

•Psychomarke: 15.000 ✓ •23.6% Konso des Anstiegs: 14.964 ✓ •oT Wolfe Keil H3: 14.943 (Wolfe Alarm) •Tief 19. Januar: 14.906 •MOB Marke: 14.816 •38.2% Konso des Anstiegs:14.775

Dow Jones Stundenchart H1:

Die den Kurs begrenzenden roten Linien deuten auf eine Dreiecksbildung, der zur Aktivierung noch die 5 an der oberen Trendlinie bei 34.187 fehlt.

Der Gradmesser der laufenden Erholung, die 61.8% Erholung bei 33.784, wurde gestern mit Schlusskurs 33.743 nicht überwunden. Die 61.8% Marke bleibt auf Basis des Schlusskurses wichtig. Zur Stunde notiert der DJI 20 Punkte oberhalb.

Erst über der 61.8% Erholung (33.784) und der begrenzenden 34.187 kann die blaue Zone, bestehend aus den beiden Hochs aus Dezember und dem offene Gap 34.792, das nächste Ziel werden.

Unterhalb 33.020 (rote uT) und 32.806 (50% Erholung) dreht der Dow Jones bärisch ein. Mit einem Bruch des Doppelbodens 32.573 betritt der Index Bärenland.

S&P Stundenchart H1 :

Die große 23.6% Mindesterholung 3.803 ist seit dem 5. Januar überwunden. Eine Bodenbildung wurde damit abgeschlossen und definiert sich über die sichtbaren Marken in der grünen Zone.

Die wichtige 38.2% Erholung 3.997 (Psycho 4.000) ist aktuell mit 35 Punkten überschritten. Ein Schlusskurs über 4.000 kann ein wichtiges Etappenziel sein, sofern der S&P sich zügig auf den Weg zum Doppeltop 4.100 und der 50% Fibo Erholung 4.153 macht.

Fällt der S&P per Schlusskurs wieder unter 4.000, ist auf das Tief vom 19. Januar bei 3.885 zu achten. Bricht dieses Tief, käme erneut die 3.803 (23.6% Mindesterholung) auf den Plan und damit auch der bärische Wolfe Keil, dessen Ziellinie (hier nicht sichtbar) bei 3.373 verläuft.

Der Apex des aktiven Wolfe Keils liegt bei 4.097. Sobald der S&P oberhalb 4.097 notiert, wird der bärische Wolfe Keil ungültig.

Nasdaq Stundenchart H1 :

Der Nasdaq hat eine erste Bodenbildung abgeschlossen und ist über die blaue Zone aus 11.396 und 11.577 angestiegen. Dem Nasdaq gelang am 23. Januar mit Tageshoch 11.918 nicht der Sprung über die 23.6% Mindesterholung. Heute gapte er über diese wichtige Marke, fiel aber wieder zurück und kämpft aktuell genau an der 11.932

Der Test der blauen Zone am Mittwoch konnte von den Bullen erfolgreich absolviert werden. Soll das Bestand haben, muss der Nasdaq endlich die 11.932 überwinden.

Die jüngste Erholung muss erst dann als gescheitert betrachtet werden, wenn der Nasdaq unter die blaue Zone und sein Tief vom 19.Januar bei 11.251 fällt. Bis das nicht passiert, hat er die Pflicht, die 23.6% Mindesterholung 11.932 zu überwinden und sich mit den letzten beiden Hochs 12.115 und 12.166 auseinanderzusetzen. Die könnten -sofern überwunden- die Pforte zur 38.2% Erholung 12.856 werden.

Zur Unterseite:

Das Tief 11.251 und die 61.8% Erholung 11.214 bilden nun eine (lila) enge Unterstützungszone. Wird sie gebrochen, darf der Index die 76.4% Konsolidierung 10.990 (Psycho 11.000) anlaufen und danach zum Gap close 10.679 als auch zum letzten großen Tief 10.440 durchgereicht werden.

US Indizes und Dax in den H4/H3 Charts:

Zu sehen sind die Fibonacci Strecken der Allzeithochs zu den letzten großen Tiefs und deren Erholungsmarken.

Der Nasdaq ist weiterhin der schwächste Kandidat, zeigt aber den Willen seine Mindesterholung 23.6% zu überwinden. Gelingt ein Sprung über 11.932 mit einer kraftvollen Tageskerze, würde er ein starkes Signal generieren.

Der S&P notiert knapp über seiner 38.2%% Erholung, an der sich die 4.000 als kräftiger Widerstand zeigte. Zur Stunde ist die 38.2% Erholung 3.997 (Psycho 4.000) 35 Punkte überschritten. Wenn sich der Leitindex deutlich von der 4.000 zur Oberseite absetzt, würde auch er ein Signal der Stärke senden.

Der Dow Jones arbeitet an seiner wichtigen 61.8% Fibonacci Marke 33.784. Die 33.784 erweist sich jedoch noch immer als widerspenstig. Für ein bullisches Signal muss der Index über 33.784 schlie0en und sich erkennbar zur Oberseite absetzen.

Der Dax hat mit 15.269 ein Doppeltop an der 76.4% Fibo Marke 15.245 im Tageschart. Zudem hat er (siehe M5) ein dreifaches Top bei 15.151gebildet. Trotzdem bleibt er zunächst long, solange seine 23.6% Konsolidierung aus dem Minutenchart M30 hält.

Der S&P 500 ist und bleibt der bedeutendste Index weltweit. Erst wenn diese Lokomotive, die aus den 500 größten Unternehmen besteht, durchstartet und die 38.2% und 50% Fibos dynamisch überwindet, sind die weiteren Indizes glaubhaft in der Breite unterstützt.

Ich wünsche allen einen erfolgreichen Freitag!

Die um 14.30 Uhr gemeldeten Zahlen dürften aus Sicht der FED zu gut ausgefallen sein, womit das Scharmützel zwischen FED und Markt weitergehen wird. Die FED will eine (beherrschbare) Rezession sehen, um die Inflation wirksam zu bekämpfen, der Markt ist überzeugt, dass die FED dicht am Pivot des Zinsgeschehens ist und die Zinsen nur noch marginal erhöhen kann. Umso interessanter dürfte der nächste Zinsentscheid der FED werden, der am 1. Februar ansteht.

Marktkonsens ist eine Erhöhung des Leitzinses um 25 Basispunkte.

Dow Jones Stundenchart H1:

Die den Kurs begrenzenden roten Linien deuten auf eine Dreiecksbildung, der zur Aktivierung noch die 5 an der oberen Trendlinie bei 34.206 fehlt.

Der Gradmesser der laufenden Erholung, die 61.8% Erholung bei 33.784, wurde gestern mit Schlusskurs 33.743 nicht überwunden. Die 61.8% Marke bleibt auf Basis des Schlusskurses wichtig.

Erst oberhalb der 61.8% Erholung (33.784) und der begrenzenden 34.198 kann die blaue Zone, bestehend aus den beiden Hochs aus Dezember und dem offene Gap 34.792, das nächste Ziel werden.

Unterhalb 33.009 (rote uT) und 32.806 (50% Erholung) dreht der Dow Jones bärisch ein. Mit einem Bruch des Doppelbodens 32.573 betritt der Index Bärenland.

S&P Stundenchart H1 :

Die große 23.6% Mindesterholung 3.803 ist seit dem 5. Januar überwunden.

Eine Bodenbildung wurde damit abgeschlossen und definiert sich über die sichtbaren Marken in der grünen Zone. Die wichtige 38.2% Erholung 3.997 (Psycho 4.000) ist aktuell mit Schlusskurs 4.016 überschritten. Ein Schlusskurs über 4.000 kann nach wie vor ein wichtiges Etappenziel sein, sofern der S&P sich dann auf den Weg zum Doppeltop 4.100 und der 50% Fibo Erholung 4.153 macht.

Fällt der S&P per Schlusskurs wieder unter 4.000, ist auf das Tief vom 19. Januar bei 3.885 zu achten. Bricht dieses Tief, käme erneut die 3.803 (23.6% Mindesterholung) auf den Plan und damit auch der bärische Wolfe Keil, dessen Ziellinie (hier nicht sichtbar) bei 3.376 verläuft.

Der Apex des aktiven Wolfe Keils liegt bei 4.097. Sobald der S&P oberhalb 4.097 notiert, wird der bärische Wolfe Keil ungültig.

Nasdaq Stundenchart H1 :

Der Nasdaq hat eine erste Bodenbildung abgeschlossen und ist über die blaue Zone aus 11.396 und 11.577 angestiegen. Dem Nasdaq gelang am 23. Januar mit Tageshoch 11.918 nicht der Sprung über die 23.6% Mindesterholung. Vorbörslich notiert er erneut im Bereich der wichrtigen 23.6% Erholung.

Der gestrige Test der blauen Zone konnte von den Bullen erfolgreich absolviert werden. Soll das Bestand haben, muss der Nasdaq heute 11.932 überwinden.

Die jüngste Erholung muss erst dann als gescheitert betrachtet werden, wenn der Nasdaq unter die blaue Zone und sein Tief vom 19.Januar bei 11.251 fällt. Bis das nicht passiert, hat er die Pflicht, die 23.6% Mindesterholung 11.932 zu überwinden und sich mit den letzten beiden Hochs 12.115 und 12.166 auseinanderzusetzen. Die könnten -sofern überwunden- die Pforte zur 38.2% Erholung 12.856 werden.

Zur Unterseite:

Das Tief 11.251 und die 61.8% Erholung 11.214 bilden nun eine (lila) enge Unterstützungszone. Wird sie gebrochen, darf der Index die 76.4% Konsolidierung 10.990 (Psycho 11.000) anlaufen und danach zum Gap close 10.679 als auch zum letzten großen Tief 10.440 durchgereicht werden.